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Mehrfamilienhäuser als Vermögensanlage für Generationen

Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser, Renditeimmobilien in Leipzig kaufen und verkaufen
Zinshaus als Geldanlage in Leipzig
klassisches Mehrfamilienhaus in Leipzig

Über Jahrhunderte hinweg waren Mietshäuser eine gefragte Geldanlage für Handwerker, wohlhabende Bürger oder Fabrikanten in Leipzig. Zum Zwecke der Alterssicherung durch langfristige Einnahmen aus der Vermietung wurden Mehrfamilienhäuser gebaut oder neuwertig gekauft. Die gründerzeitliche Stadterweiterung in Leipzig oder anderen deutschen Städten wären ohne Privatanleger nicht vorstellbar gewesen. Die sogenannten Renditeimmobilien oder auch Zinshäuser waren zudem eine feste Säule der Altersvorsorge in unruhigen Zeiten mit starken inflationären Tendenzen.

Durch den hohen Kapitalbedarf waren Mehrfamilienhäuser als Anlageform stets einem betuchten Klientel vorbehalten. Ab Mitte des 19. Jahrhundert schaffte die sogenannte Rentenschuld als Sonderform der Grundschuld Abhilfe. Mit ihr konnten regelmäßige Zins-Zahlungen aus dem Grundstück an Dritte grundbuchrechtlich abgesichert werden. Die Immobilie als Anlageform wurde somit auch für andere Anlegerkreise attraktiv. Heute hat die Rentenschuld in der Praxis kaum Bedeutung. Für kleinteilige Investments wurde ab 1951 mit dem Gesetz über Wohneigentum und das Dauerwohnrecht (WEG) vorwiegend die Eigentumswohnung als Rechtsform gewählt. Sie versprach selbständiges Eigentum auf der Etage, größere Unabhängigkeit und ist leichter zu verkaufen.

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Immobilienmarkt Leipzig im Aufwind

2016 sind die Immobilienpreise auf breiter Front in den sogenannten Schwarmstädten - Leipzig gehört mit einem Zuwachs von durchschnittlich etwa 11.000 Einwohnern jährlich zweifelsohne dazu - gestiegen. Das dritte Jahr in Folge ist Leipzig die am stärksten wachsende Großstadt im Osten. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lebten Ende April 2016 insgesamt 572.076 Einwohner in Leipzig. Bis zum Jahresende werden laut Stadtverwaltung bis zu 580.000 Einwohner möglich sein. Insofern diese Entwicklung ungebremst anhält, ist bis 2030 einen Bevölkerungsanstieg über 700.000 Einwohner möglich. Dort wo die Einwohnerzahlen stetig wachsen, haben die Immobilienpreise über alle Wohnimmobilienarten hinweg kräftig zugelegt. Bei der Preisfindung von Immobilien spielen die Zukunftsaussichten eine immer größere Bedeutung. Manche Fachleute sprechen von Euphorie andere wiederum von einer Unterbewertung der Immobilien im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten. 


Das Marktsegment der Zinshäuser und Renditeimmobilien war bereits im vergangenen Jahr in ganz Deutschland bei Kapitalanlegern begehrt. Fehlende Anlagealternativen und Hypothekenkredite von kaum mehr als einem Prozent für zehn Jahre ermöglichen zudem hohe Tilgungsleistungen. In der Summe aller Faktoren ist ein langfristiges Investment in Wohnimmobilien vielversprechend.


Besonders aktiv am Markt sind daher Privatanleger. Lohnende Zinshäuser sind bereits für weniger als eine Million Euro zu haben und somit für Privatleute mit Vermögen oder hohem Einkommen erschwinglich. Diese Käufergruppe schätzt Zinshäuser vor dem Hintergrund von Börsenturbulenzen, Griechenland-Krise und Inflationsangst als krisenfeste Vermögensklasse.


Angelockt werden diese Käufer auch dadurch, dass derzeit zumindest in den wichtigsten deutschen Großstädten die Mieten zum Teil deutlich steigen. Es ergeben sich zusätzliche Chancen auf steigende Renditen und Gewinne. Infolgedessen sind aktuell Höchstpreise beim Verkauf von Mehrfamilienhäusern erzielbar.

 

Renditeimmobilie oder 1A-Lage, das ist hier die Frage!

Mehrfamilienhaus mit Emotionsfaktor

Der Immobilienmarkt in den Metropolen Berlin, Hamburg, Stuttgart, München, Düsseldorf oder Köln ist weitgehend leergefegt. Gesucht wird nach Bruttoanfangsrenditen, gemeint ist das Verhältnis von Jahresmiete zum Kaufpreis, bei Zinshäusern von über 5%. Doch nicht immer sind die vorhandenen Mieteinnahmen eine Richtgröße für die zu erzielenden Kaufpreise. Oft werden sogenannte Perspektivmieten, also zukünftige Mieterwartung, angesetzt. Besonders in Top-Lagen der Großstädte werden Liebhaberpreise angesetzt, weil der Verkauf von einzelnen Eigentumswohnungen hohe Gewinne suggeriert. Nicht selten werden bei historischen Altbauten mit Türmchen und Erkern Spitzenpreise erzielt, welche den fachkundigen Rechner fragend zurücklassen.

In Leipzig kann von einem homogenen Mietmarkt gesprochen werden. Die Preisunterschiede in den einzelnen Stadtteilen sind noch sehr gering. Der mittlere Angebotsmietpreis liegt bei 5,30 Euro pro qm. Seit 2013 sind jedoch erhebliche Mietsteigerung und Spitzenmieten bei der Neuvermietung von Wohnraum zu verzeichnen. Die Segregation, Differenzierung von guten und schlechten Wohnlagen oder Wohnraum für Mieter mit  hohen und niedrigen Einkommen, hat begonnen. 

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